2023
FAIR FASHION FORUM RUHR
Das Fair Fashion Forum Ruhr 2023 vertiefte den Dialog über aktuelle Themen und Fragen der Nachhaltigkeit in der Modebranche. Im Jahr 2023 lag der Schwerpunkt auf den Themen „Diversität“ und „Dekolonisierung“. Die Diskussionen konzentrierten sich auf Rassismus und koloniale Strukturen in der Mode, Kleidung und kulturelle Identitäten, ausbeuterische Arbeitsbedingungen sowie faire Alternativen in der globalen Modeproduktion. Ich wurde zum Best-Practice-Panel eingeladen. Als Beispiel für Best Practice präsentierte ich meine Bachelorarbeit, die ich in Zusammenarbeit mit der NGO Ni en more eingereicht habe. Die Podiumsdiskussion befasste sich mit den Fragen: Was können Nachhaltigkeitssiegel und Labels für gute Arbeitsbedingungen und faire
IPRAC-KONFERENZ
Das Netzwerk-Event „Global Challenges, Local Solutions & International Cooperation“ fand im Design Center der Fakultät III der Hochschule Hannover statt. Die IPRAC-Konferenz zielt darauf ab, durch den internationalen Austausch zwischen Unternehmen, Studierenden und Branchenexpert*innen Lösungen für eine nachhaltigere Zukunft zu finden. Ich wurde als Moderatorin und Diskussionsleiterin für die Station „Menschenrechte und Kommunikation“ eingeladen, zusammen mit Mitarbeiterinnen von Ni en more. Gemeinsam mit Studierenden, Unternehmer*innen und internationalen Partner*innen haben wir die Textilindustrie im Hinblick auf soziale Verantwortung, Menschenrechte und Kommunikationsmöglichkeiten beleuchtet. Die Mitarbeiterinnen von Ni en more und ich teilten zudem unsere Erfahrungen über die Zusammenarbeit, die Verschmelzung von politischem Aktivismus und Mode sowie über interkulturelle und intersektionale Kommunikation. Mehr über die Veranstaltung erfahren Sie im Video hier.
USE-LESS TALK
USE-LESS betreibt im Studiengang Modedesign an der Hochschule Hannover fundierte Forschung zu innovativen und nachhaltigen Designstrategien. Das fesselnde Talk-Format bringt regelmäßig Menschen zusammen, um gemeinsam mit Designer*innen, Forscher*innen und visionären Unternehmer*innen Themen wie ökologische Nachhaltigkeit in der Modeindustrie zu vertiefen. Bereits im Januar 2023 wurde ich eingeladen, meine Kooperation mit der mexikanischen NGO Ni en more als wesentlichen Bestandteil meiner Bachelorarbeit vorzustellen. Die Zusammenarbeit mit Ni en more stieß Gespräche über politischen Aktivismus, grundlegende Menschenrechte, geschätzte Traditionen und zukunftsweisende nachhaltige Designstrategien im Bereich der Mode an. Impressionen des Talks von Mel Rangel.